LIEBLINK :: OUR FOOD STORIES

Ich muss euch mal eben eine Neuentdeckung von mir zeigen. Gerade erst gefunden und schon sehr heftig verliebt bin ich in die wunderschönen Bilder und die kreativen Rezepte von Our Food Stories.

Das ist doch einfach traumhaft schön, oder nicht?! Ich habe gerade gefrühstückt und doch läuft mir das Wasser im Munde zusammen und ich schreibe im Geiste schon eine Einkaufsliste – einfach so für die ersten zehn Rezepte der Seite.

Und wo hab ich sie gefunden? Bei der lieben Ohhh…Mhhh…-Steffi, in einem Beitrag unter anderem über Ordnung und Unordnung. Genau dieser Ordnung werde ich mich jetzt hier zuhause auch mal widmen. Bei so einem Traumtag ruft doch quasi alle Wäsche danach, gewaschen und in der Sonne getrocknet zu werden, oder?!

Habt einen guten Tag!

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Nicht nur zum Valentinstag | Der schnellste Käsekuchen

Ich bin ja nicht der Mensch, der Valentinstag feiert. Verstehe nicht, warum man sollte, lasse aber gerne allen den Valentinstag, die ihn gern feiern möchten. Deshalb habe ich dieses Jahr zum Einen beschlossen, nicht auf den Valentinstag-Blog-Bandwaggon aufzuspringen. Ich klicke mich ja wirklich gern durch alle möglichen Blogs, aber vor dem Valentinstag musste ich bloglovin‚ einfach geschlossen lassen. Kann mir nicht mal vorstellen, dass diese Ideen wirklich alle umgesetzt werden.

Da wir hier aber nicht zu negativ werden wollen – und ich hab ja gesagt, jeder soll so machen, wie er möchte – kommen wir zum Guten und vielleicht auch etwas Verwunderlichen: ich habe meinem Mann am Valentinstag etwas geschenkt. Und auch meinem Sohn, denn das soll ja der Tag der Blumen/Pralininenindustrie Liebe sein, oder?! Also habe ich mich am Freitag vor dem Valentinstag in die Küche gestellt und den beiden eine kleine Überraschung bereitet.

Valentinstag

Und was gab es? Den schnellsten Käsekuchen der Welt. Fertig in einer Stunde. Superlecker. Und die Erfahrung sagt: auch gut als Frühstück um halb acht geeignet.

Ich verrate euch, wie es geht: 

Zutaten
5 Löffelbisquits
30 g Butter oder Margarine
125 g Magerquark
50 g Sahne
3 g Gelatine oder Agartine
1 Teelöffel Vanillezucker
2 EL Puderzucker
etwas Abrieb einer Zitrone

Zuerst solltet ihr schauen, dass die Butter oder Margarine Zimmertemperatur hat. Dann geht es direkt an den Frustrationsabbau: die Löffelbisquits kommen in einen Ziplock-Beutel und dann könnt ihr mit einem Nudelholz darauf herumklopfen, bis die Kekse ganz klein sind. Als nächstes verrührt ihr die Krümel mit der Butter oder Margarine, bis ihr einen „Teig“ habt, der etwas nach nassem Sand ausschauen sollte. Ich habe dann eine kleine Backform genommen, diese auf dem Boden mit Backpapier ausgelegt und die Masse auf dem Boden verteilt beziehungsweise festgedrückt. Während ich die Quarkmasse vorbereite, kann die Form in den Gefrierschrank und dort ein bisschen fest werden.

Weiter geht es also mit dem Belag. Zuerst die 3 g Gelatine in 2 EL Wasser auflösen. Solange die Schlagsahne aufschlagen und in einer weiteren Schüssel Magerquark, Vanillezucker, Puderzucker und den Zitronenabrieb miteinander mischen. Die Gelatine sollte (nach Packungsanweisung) noch erhitzt werden, dabei aber nicht kochen. Zu dem Quark fügt ihr dann zuerst die Gelatine hinzu und hebt zuletzt noch die Schlagsahne unter. Wie ihr oben seht, habe ich auf dem Foto etwas Pastenfarbe in Rot verwendet, damit das Herz etwas mehr nach Liebe ausschaut, das müsst ihr natürlich aber nicht machen.

Nach mindestens einer halben Stunde im Kühlschrank ist der Kuchen dann bereit zum Verzehr. Langsam mit einem Messer vom Backformrand ablösen, der Boden hebt sich ja sowieso durch das Backpapier aus der Form.

Ich freu mich, wenn ihr das Rezept vielleicht nach“backt“ und mich wissen lasst, wie es euch gelungen ist. Dabei kann ich noch darauf hinweisen, dass ich in den nächsten Tagen ein kleines Tool für euch habe, mit dem ihr Zutaten für Rezepte sehr leicht auf verschiedene Backformgrößen umrechnen könnt.

Habt einen schönen Start ins Wochenende!

Fave Places | Hamburg

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Ich war schon so lange nicht mehr in Hamburg. Viel zu lange. Es macht mich halb wahnsinnig, denn Hamburg ist meine Traumheimat und ich habe furchtbares Heimweh nach der schönsten Stadt der Welt.

Weil man aber leider nicht einfach so sein Kind einpacken kann und mal schnell eine Reise macht, muss ich noch ein wenig davon träumen, endlich wieder am Hafen zu sitzen und das Wasser zu sehen und die Schiffe und jede Sekunde genießen zu können. Bis dahin habe ich aber eine Möglichkeit gefunden, mir trotzdem Dinge anzuschauen und auch immer noch Tipps zu sammeln, für den nächsten Besuch. Und wie mache ich das? Pinterest macht’s möglich.

Ich hoffe einfach mal, ihr kennt Pinterest schon? Eine tolle Möglichkeit, Dinge zu pinnen. Viel platzsparender, als wenn ich das Zuhause an meine Pinnwand kleben wollen würde. Und schön ist, dass ich ganz viele verschiedene Pinnwände zu allen möglichen Themen haben kann. Liebling derzeit natürlich: HAMBURG.

Vielleicht seid ihr ja auch bald mal auf dem Weg nach Hamburg, deshalb liste ich euch auch hier noch kurz auf, welche Pins sich derzeit in meinem Hamburg-Board befinden:

1 | Das Mamalicious/Don’t tell Mama in der Max-Brauer-Allee 227 – echtes amerikanisches Frühstück und Kuchen, auch vegan.
2 | Die Tarterie St. Pauli in der Paul-Roosen-Straße 31 – französische Küche, kleine Leckereien, ein Traum.
3 | Das Mutterland in der Ernst-Merck-Straße 9 – was soll man dazu sagen? Leckerer Kaffee, tolle Kleinigkeiten, die man super auch verschenken kann und das Mutterland hat auch eine sehr schöne Filiale in der Poststraße.
4 | Das Elbgold in der Lagerstraße 34c – BESTER. KAFFEE. DER. STADT. Leckere Bagels, leckere Kuchen, tolle Atmosphäre.
5 | Direkt nebenan, nach dem Frühstück zu Tim Mälzer in die Bullerei – mittags ein Deli, abends ein tolles Restaurant.

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Die Mittagskarte – da krieg ich Hunger!!!

 

6 | So und jetzt wird’s lustig. Wenn ihr nach Frühstück im Elbgold und Mittag im Deli der Bullerei abends noch ein Bier mögt. Oder zwei. Oder drei. Und auch nicht nur das Standard-Astra oder -Alsterwasser, das ihr an jeder Ecke bekommt: das Alte Mädchen in der Lagerstraße 28b. Ich mein, die haben Bier-Sommeliers. Punkt.
7 | HERR MAX!!!

ICH. MUSS. NACH. HAMBURG!!!!!!!!!!

 

Eine Zimtzucker-Blume :: gerne auch mit Nutella, ein Trääääääumchen!

Ihr Lieben,
hatte ich eigentlich schon erwähnt, dass ich gerne backe? Ach, nur ungefähr drölf Millionen Mal? Hm….. Dann mal weiter.
Letzte Woche bin ich bei Pinterest auf eine ganz tolle Idee für einen quasi geflochtenen Hefeteig mit süßer Füllung gestoßen. Jaaaaaa, kennen wir doch alles schon. Ein Hefezopf eben… Neeeeee, eben nicht.
Der kleine Keks hat mir geholfen und wir waren uns nicht sicher, ob es wohl eine Sonne ist oder doch lieber eine Blume. In erster Linie ist es aber superlecker gewesen – so gut, dass ich wahrscheinlich Hefeteig aus 2kg Mehl gemacht habe, um ganz viele davon zu machen. Und auch so gut, dass ich es mit euch teilen möchte.
Für Hefeteig hat ja jeder so sein eigenes Rezept. 
Für meinen brauche ich: 
480 g Mehl, 
70 g Zucker, 
2 TL Trockenhefe (was in etwa ein Päckchen ist), 
30 g geschmolzene Butter, 
180 ml warme Milch (Vorsicht: wenn sie zu heiß ist, dann geht die Hefe kaputt und der Teig nicht auf) und 
2 Eigelbe (das Eiweiß könnt ihr aufheben, brauchen wir später noch)

Zuerst mal die Hefe in die Milch geben, den Zucker dazu und das Ganze etwa zehn Minuten beiseite stellen. In der Zwischenzeit die restlichen Zutaten in eine große Schüssel geben, dabei spielt die Reihenfolge gar keine Rolle. Nach zehn Minuten kommt die Milch-Hefe-Mischung dazu. Der Teig wird dann zuerst mit einem Holzlöffel und später mit den Händen (oder aber: direkt mit den Händen) für ungefähr 8 Minuten geknetet. Dabei kommt dann ein schön gleichmäßiger Teigball raus, der sich eindrücken lässt und dann aber wieder in seine ursprüngliche Form zurückgeht. An einem warmen Ort kann die Hefe für eine halbe Stunde ihre Arbeit verrichten, dann nehme ich den Teig immer ein Mal raus, knete die Luft ordentlich raus und lasse ihn dann nochmal für mindestens eine Stunde gehen.

Bis dahin ist es ja Standard-Hefeteig-Programm. Daraus kann man jetzt kleine Zimtschnecken machen, einen Zimtschnecken-Auflauf, ihn mit Nüssen füllen und flechten. Ach, es gibt tausende Möglichkeiten. 
Was wir gemacht haben ist Folgendes:
Nach dem Gehen wird nochmal alle Luft aus dem Teig geknetet, dann teilt man ihn in vier gleich große Stücke. Das erste ausrollen, darf ruhig sehr dünn sein, der Teig sollte das abkönnen. Wir haben uns dann einen großen Teller genommen und ihn draufgelegt und etwas angedrückt, um einen Kreis in den Teig zu drücken. Dieser Kreis wird dann mit Nutella (stand bei mir im Wasserbad, damit es sich gut verstreichen lässt) ausgemalt. Erste Schicht fertig, kann auf ein Backpapier gelegt werden. Das gleiche wird dann mit zwei weiteren Teigportionen gemacht. Dabei drauf achten, dass die Nutella-Kreise möglichst genau aufeinander gestapelt werden. Das letzte Stück Teig bekommt kein Nutella ab, das wird nur als Abdeckung verwendet. 

Ich weiß, das Nutella sieht ein bisschen komisch aus. Eher so nach Zimtzucker. Hatte ja auch gesagt, dass ich Hefeteig aus 2kg Mehl hatte. Deshalb haben wir zwei Varianten gemacht und erst beim Zimtzucker (dafür Zimt, Zucker und ein Stück Butter nach Belieben vermischen und dann wie Nutella behandeln) Fotos gemacht
Wenn alle vier Portionen ausgerollt, gefüllt und gestapelt sind, kommt der Teller nochmal zum Einsatz. Wird auf den Stapel gelegt und alles was drunter rausschaut muss ab. So, dass ein schöner Kreis entsteht. Auf den kommt dann ein kleines Glas (oder ein Eierbecher, auch da gibt es tausende Möglichkeiten) und dann wird eingeschnitten. Erst in vier Stücke, dann diese jeweils halbiert und diese dann nochmals halbiert. Auf diese Weise solltet ihr am Schluss 16 etwa gleich große Stränge haben. Ihr fangt dann mit einem Strang an und dreht ihn zwei Mal um sich selbst. Dabei ist die Richtung egal – wichtig ist nur, dass der Nachbarstrang in die entgegengesetzte Richtung gedreht werden sollte. Und so macht ihr das mit allen Paaren, die ihr eben geschnitten habt. Wer mag, der kann die Enden der beiden Stränge, die sich sozusagen anschauen, gegeneinander aufstellen und sie vorne etwas zusammenkleben. 

Die Blumensonne sollte dann nochmal zwanzig Minuten gehen können, dann darf sie bei 170° für etwa 15 bis 20 Minuten in den Ofen. Vorher ein wenig mit Eiweiß bepinseln, damit sie einen schönen Glanz bekommt.

Das Rezept ist supereinfach nachzumachen und das Ergebnis sieht richtig schön aus. Wie gesagt, bei uns gab es die Hefeblume mit Nutella und mit Zimt-Zucker, es geht aber bestimmt auch mit Nüssen oder etwas Marmelade oder Gelee, wer das lieber mag.
Ich wünsch euch auf jeden Fall gutes Gelingen, falls ihr’s auch mal ausprobiert,
das Fräulein.

FAVE PLACES // RAVENSBURG UND DAS CAFÉ GLÜCKLICH

Ihr Lieben,

heute möchte ich euch mal wieder einen Lieblingsort von mir vorstellen. Es geht aber nicht in die Großstadt, um genau zu sein noch nicht mal in eine mittelgroße Stadt. Und um ganz genau zu sein bleiben wir in meiner Heimatstadt Ravensburg. Natürlich gibt es ganz viele tolle Cafés und Plätze in den Großstädten. Aber seit ungefähr einem halben Jahr hat Ravensburg nachgezogen – mit dem Café Glücklich, wo der Name Programm ist.

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Mein Traum ist ja schon seit gefühlt Ewigkeiten, ein kleines Café zu haben. Träumt da nicht irgendwie fast jede leidenschaftliche Bäckerin davon? Ich sag euch was: würde ich eins eröffnen, dann würde ich hier ganz viel abschauen. Die Einrichtung , die Deko, die Atmosphäre. Man fühlt sich von Anfang an wohl!

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Hier gibt es Sitzplätze sowohl drin als auch draußen. Das ist supertoll, wenn auch mal n Kind dabei ist, das ein bisschen rennen möchte. Aber was ist denn das wichtigste an so einem Café? –

Der Kaffee…(der in diesem Fall eine supertolle italienische Schokolade ist)…

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… und DER KUCHEN

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Der Kuchen ist jeden Tag selbst gebacken, oft vegan oder glutenfrei, und wird von superleckeren Suppen, Salaten und Snacks begleitet. Mein Favorit ist der vegane Schoko-Birnen-Kuchen. Der hat dreihunderttausend Kalorien pro Gabel aber jedes einzelne Gramm, was man damit zunimmt, lohnt sich zu hundert Prozent!!!

Was soll ich sagen? Falls ihr mal in der Nähe seid, dann geht dort auf jeden Fall vorbei, ja?!? Ich versprech Euch, das lohnt sich!

Café Glücklich
Grüner Turm Straße 25
88212 Ravensburg

Achso ja, was noch fehlt: wenn ich dort bin, dann ess ich und trink Kaffee. Die tollen Fotos sind deshalb von der Facebook-Seite vom Kaffee geborgt.

LECKER DURCH DEN HERBST :: ZIMTSCHNECKEN

Ihr Lieben,

ich mag den Sommer – barfuß durch den Garten laufen, mit meinem Sohn abends noch ein Eis genießen, Wasserschlachten und Freibadbesuche, luftige Kleider und gute Laune. Es kommt aber irgendwann im Jahr der Moment, da weiß ich einfach: jetzt ist bei mir auch gefühlsmäßig der Herbst angekommen und das ist gut so. Und wann ist das? – Wenn mein kleiner innerer Jieper mir unaufhörlich mitteilt, dass er jetzt gerne Zimtschnecken hätte.

Bei mir weckt das Erinnerungen an meine Kindheit. Der Geruch, der durchs Haus wehte, wenn die Zimtschnecken langsam im Ofen fertig wurden. Nachher haben wir sie immer – noch warm – in viel Vanillesauce getaucht und der Tag war gut. Ach, da gerate ich direkt wieder ins Schwärmen…

Das Tolle ist: ihr könnt das auch haben. Supereinfach, superschnell und garantiert superlecker.

Zimtschnecken

Und wie geht das?

Ihr braucht (für eine Auflaufform):
2 Packungen Hefeteig für Obstkuchen aus der Kühltheke
Zimtzucker – wieviel, das ist euch und eurem Geschmack überlassen
eine Prise Vanille (direkt aus der Schote oder aus der Mühle)
etwa 4 EL zerlassene Butter

Zuerst rollt ihr den Teig aus und bestreicht ihn großzügig mit der zerlassenen Butter. Anschließend kommt der Zimtzucker, den ihr vorher mit der Vanille vermischt habt, darüber. Achtet natürlich drauf, dass das Ganze gleichmäßig verteilt ist. (Jetzt wird die Erklärung schwierig). Ich halbiere den Teig dann immer längs, sodass zwei Rollen entstehen müssen. Dann wird er von der langen Seite her aufgerollt und in ungefähr 2cm große Stücke geschnitten. Diese kommen mit der Schnittfläche nach oben in eine gefettete Auflaufform. Solltet ihr noch Butter übrig haben, dann könnt ihr die einfach oben auf die Zimtschnecken streichen. Das ist so ein Rezept, da sollte man auf keinen Fall Kalorien zählen… Das Ganze kommt für ungefähr 20 Minuten in den auf 190° vorgeheizten Backofen. In der Zeit sitze ich immer davor, schaue beim Backen zu und genieße den Duft, der sich aus dem Backofen schleicht.

Erst letzte Woche gab es die Zimtschnecken bei uns wieder zum Geburtstag der Schwägerin. Die wurde am Tag darauf operiert und hat mir erst gestern erzählt, dass sie sich nach der OP am meisten auf die noch übrigen Zimtschnecken gefreut hat, die ihr ins Krankenhaus gebracht wurden.

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In dem Sinne wünsch ich euch eine wunderschöne herbstliche Woche,
♥♥♥

 

POST AUS MEINER KÜCHE :: EINE NEUE RUNDE

Ihr Lieben,

ich hab mich viel zu lange nicht bei euch gemeldet und muss das jetzt dringendst nachholen. Was sollte es für ein besseres Thema geben als eine neue Runde Post aus meiner Küche. Wie? Kennt ihr noch nicht? Dann schnell mal hier geklickt und nachgeschaut, was das denn genau ist. Die drei Mädels aus der Küche – Clara, Jeanny und Rike haben sich diese sooooo tolle Aktion schon vor einer ganzen Zeit einfallen lassen und es machen immer noch mehr Menschen mit und tauschen süße und herzhafte Leckereien aus ihren Küchen. Auch ich bin diesmal wieder mit dabei und schon fleißig daran, Ideen und Rezepte zusammenzutragen.

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Und, seid ihr auch dabei? Ich fänds toll!

In dem Sinne wünsche ich euch eine schöne Woche,
♥♥♥